Archiv für den Monat: Mai 2012

Die achte Woche mit den Welpen

Inzwischen wird es turbulent bei uns. Die Zwerge werden immer aktiver und witziger, entsprechend ist unsere Phantasie gefordert, um ihnen immer neue Aufgaben und Erfahrungen zu bieten.

Im Welpengarten kommt unsere bewährtes Kompost-Siebegitter zum Einsatz. Wir legen es bewusst so hin, dass es leicht wackelt und klappert – zur großen Begeisterung der Welpen. Sie laufen darauf hin und her, hopsen rauf und runter, nutzen es als Zwischenlandeplatz bei ihren täglich größer werdenden Sauserunden. Und wenn man gelegentlich nicht saust, dient es auch mal als luftige Liegefläche.

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Nachdem wir in der letzten Woche noch wegen der Kälte viel im Haus waren, flüchten wir jetzt manchmal vor der beeindruckenden Wärme und Schwüle hinein. Die Welpen suchen sich kühle Plätze und schlafen den Tag über viel. Zum Ausgleich sind sie dann morgens und abends um so aktiver! Sie erleben ihre ersten Gewitter (die völlig ignoriert werden) und vertreiben sich die Langeweile mit Kauartikeln (zum Toben ist es tagsüber wirklich zu warm!).

Angesichts der hochsommerlichen Hitze stellen wir den Welpen “Planschbecken” auf: verschiedene Plastikschalen werden mit Wasser befüllt und laden zum Abkühlen ein. Die Welpen nutzen das Angebot gern. Sie stehen beim Trinken im Wasser, sie planschen herum und manchmal fallen sie beim Toben komplett ins Wasser.

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Das Welpenkarussel bekommt einen Zwilling – wir haben gleich von zwei sehr lieben Freunden diese tollen Geräte bekommen, mit geringen Unterschieden im Neigungswinkel des Tellers. Nachdem die Welpen die flachere Variante mittlerweile bravourös beherrschen, bekommen sie jetzt auch das steilere und damit schnellere Karussel aufgebaut. Und sie haben viel Spaß damit, bringen es gezielt in Bewegung, versuchen die Schwester herunterzurangeln, verteidigen den erhöhten Standort. purzeln herunter, klettern wieder hinauf und erproben dabei gleichzeitig Gleichgewichtsgefühl und Koordination.

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Nach wie vor sehr bliebt ist der Wackelteller, den sie begeistert als Wippe nutzen – sie kippeln von vorn nach hinten, von rechts nach links, bei jedem Kippen macht der Teller mit der darunterliegenden Dachpfanne Krach und die Welpen lieben es!

Es gibt weitere Besuche von Menschen und Hunden, neues Spielzeug wird erobert, und wir fahren weiter regelmäßig im Auto. Das offene Autofenster bietet dabei gleichzeitig auch Verkehrslärm, den wir zu Hause kaum haben.

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Cally erweist sich als ausgesprochen fürsorgliche Oma und bringt jetzt den Welpen ihr Futter. Und auch sonst beschäftigt sie sich weiterhin viel mit ihren Enkeln – sie saust mit ihnen, sie rauft mit ihnen, sie zergelt um Spielis mit ihnen und sie lässt sich von ihnen immer noch auf der Nase herumtanzen.

Die Rennspiele werden inzwischen zu echten Wettrennen – mit den Schwestern, mit Mama, mit Oma. Hin und her und rundherum geht es im Welpenauslauf, den wir noch weiter vergrößern, um den Flitzis genug Raum zu geben.

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Unendlich viel Spaß haben sie seit Wochen mit dem Ikea-Katzenhüttchen: Sie rennen hinein, rascheln darin herum, werfen es gezielt durch einen Sprung gegen die Rückwand um und kippen es wieder zurück, sie versuchen es zu erklimmen und krabbeln darunter hindurch, sie raufen darin.

Und es gibt weitere Ausflüge: Verschiedene Ecken in der Nachbarschaft und ein kleiner Bach zum Planschen (sehr willkommen bei der Hitze). Die Zwerge haben dort wieder viel Spaß, klettern an der Böschung rauf und kullern runter, zerren an den Uferpflanzen und entdecken, dass man in der Bachsohle wunderbar rennen kann (Plitscheplatsche).

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Wasser gibt es auch noch in anderer Form: wir stellen für die Welpen den Rasensprenger auf, mit welpentauglicher Sprenghöhe.

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Schließlich kommt der Ausflug zum Tierarzt. Die Zwerge dürfen auf dem Weg vom Auto in die Praxis (gut gesichert in der Transportbox) den Verkehr bestaunen und dann im Behandlungszimmer ausgiebig spielen. Sie werden von den netten Tierarzthelferinnen bewundert und vom Tierarzt untersucht (und fressen dabei Käsewürfel – Tierarzttische sind toll!).

Schließlich noch die erste Imfpung und für jeden Welpen ein Mikrochip, und damit liegen nun auch die Namen für die Welpen fest: Calabanga, Caprivi, Camayenne und Cassamba sind nun eindeutig gekennzeichnet und werden uns noch für weitere 1,5 Wochen auf Trab halten.

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Camayenne ist zu vermitteln

Für diesen wilden Fratz suchen wir noch die richtigen Menschen:

Ein selbstbewusstes Mädchen mit ordentlich Pepp und vielen witzigen Ideen. Sie zergelt ausdauernd und mit viel Knurren, nutzt fröhlich den Wackelteller zum Wippen und Krachmachen (der klappert so lustig!). Sie meistert das Welpenkarussel mit Bravour und sie weiß schon ziemlich genau, was sie will (oder nicht will).

Und sie kann auch ganz lieb kuscheln !

Mehr Infos direkt bei uns hier.

Die siebte Welpenwoche

Die Welpen wachsen weiter und mit ihnen wächst der Aktionsradius. Der große Gartenauslauf wird in vollem Umfang genutzt und die Erkundungsgänge durch den übrigen Teil unseres Grundstückes werden von Tag zu Tag größer. Die Welpen kommen schon mit auf die ersten “Spaziergänge” – ganze 200 Meter Weg laufen sie schon mit uns, einmal die ganze Auffahrt hin und wieder zurück.

Die Spiele werden rauher, die Welpen zeigen sich krawallig (C-rawallig?) und werden zunehmend frecher. Mittlerweile wird nicht nur Oma, sondern auch Mama am Fell gezerrt, die Schwestern werden herzhaft in die Ohren gebissen (Au!!) und auch die Menschen machen Bekanntschaft mit den spitzen Milchzähnen (Auauau!!!).

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Die Welpen rennen noch schneller, sie springen völlig selbstverständlich über im Weg liegenden Schwestern und Menschenbeine hinweg.

Der Wackelteller liegt inzwischen auf unterschiedlichen Untergründen – das wackelt nicht nur schöner, sondern macht auch noch Krach dabei und die Welpen finden das ausgesprochen witzig. Das Welpenkarussel wird aufgestellt und stellt die Welpen vor ganz neue Herausforderungen in Sache Koordination.

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Das Spiel mit Spielzeugen wird interaktiver – man zerrt jetzt gemeinsam an Fritzi Frosch, der trotz seiner diversen Blessuren noch tapfer seinen Aufgaben nachkommt. Die Welpen finden heraus, wie man den Spielgefährten die Beute abluchsen kann, wie man mit der Beute am schnellsten weggrennt und wie man der Schwester oder Mutter den Frosch wieder abspenstig machen kann.

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Die Eisheiligen verbringen wir viel im Haus, wo die Zwerge mit Juchhei durch die Räume rennen, hinter Stuhlbeinen der Schwester auflauern, unter den Hundedecken herumwuscheln und ihre Nasen in jede denkbare Ecke stecken. Oma Cally sucht bald schon entnervt nach einem ruhigen Eckchen zum Schlafen (bitte mal ohne Enkel!) und darf sich hinter geschlossene Türen zurückziehen. Für die Welpen eine ganz neue Erfahrung – man kann durch den Spalt unter der Tür die Oma riechen, aber man kann nicht hin!

Die täglichen Autofahrten werden teils länger (und laaangweilig), teils mit spannenden Ausflügen verbunden, und die Zwerge kommen oft schon begeistert an, wenn die Transportkiste ausflugfertig gemacht wird. Im Garten erkunden die Welpen teils schon auf eigene Faust neue Ecken, die Aufsicht über die Zwerge wird zum Flöhehüten. Mama zeigt den Zwergen, wie wunderbar man unterm Fliederbusch graben kann, die Welpen machen es begeistert nach und setzen das Gelernte anschließend auch an den alten Maulwurfshaufen im Welpenauslauf um. Und sie buddeln bald schon wie alte Profis!

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Die Ausflüge werden langsam auch für uns spannender. Die erste Fahrt zu der kleinen Sandgrube steht auf dem Programm, die C-Flitzis sausen begeistert bergauf und bergab, buddeln Löcher, springen über Grasbüschel. Sie erklimmen die Steilhänge und kullern sie wieder hinunter, schnuffeln interessiert an den (sicherheitshalber verstopften) Kaninchenlöchern und fressen Hasenküddel. Sie zerren am Kamerarucksack, verstecken sich hinter Baumstubben. Kurz: Sie haben unendlich viel Spaß.

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Auch in dieser Woche gibt es viel Besuch, nicht nur Menschen (die dankenswerter Weise wieder tolle Spielsachen mitbringen) sondern auch Hunde: Tanten und entfernte Onkel kommen, der Papa stellt sich seinen Sprößlingen vor und künftige Trainingskollegen schauen vorbei. Ziemlich spannend für die Zwerge.

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Von Tag zu Tag werden die Zwerge sicherer in ihren Bewegungen, schneller beim Rennen und frecher beim Spielen. Der Welpentunnel wird sofort angenommen – man kann nicht nur durchlaufen, sie versuchen sofort auch, ob sie auf den Tunnel rauf gelangen können.

Innerhalb kürzester Zeit wird der Tunnel in die Rennspiele mit integiert, und bald nutzen die Zwerge die diversene Spielgeräte quasi als kleinen Parcours: Vom Regal durch den Tunnel zum Wackelteller, dort zweimal hin und her wackeln, dann um die Stühle ummidrum zum Welpenkarussel. Und zum Glück werden die Welpen nach all der Toberei dann irgendwann auch müde und kuschelig!

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Die sechste Woche

Die Welpen sind nunmehr groß genug, um den Weg vom Innenauslauf bis zum Rasen auf eigenen Beinen zu laufen, die niedrige Stufe vor der Eingangstür wird schon souverän bewältigt. So ziehen wir nun mehrfach täglich mit der Welpenkarawane von drinnen nach draußen und wieder von draußen nach drinnen.

Die Zwerge nutzen gern die Gelegenheit, sich in unserem Staudenbeet zu verlustieren, auf der kleinen Rampe vor der Tür herumzualben und spielen begeistert Verstecken. Der Mai zeigt sich von seiner wechselhaften Seite, die Welpen lernen schon Regen kennen und nasses Gras (und werden nach dem Spielen gründlich abgetrocknet), die Züchter leisten ihnen draußen abwechselnd im T-Shirt oder mit Thermohose Gesellschaft.

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Wir beginnen in dieser Woche damit, die Zwerge für ihre kleinen und großen Geschäfte gezielt ins Freie zu locken. Das Welpeninnenklo hat sich bislang schon gut bewährt, nun wird es Zeit für die nächste Vorstufe zur Sauberkeitserziehung – und es klappt schon recht gut!

Oma Cally wird nun sachte als ganz selbstverständlich mit in den Welpenalltag integriert. Die Zwerge sind ihr gegenüber um einiges frecher als bei Mama. Sie dürfen sie umwerfen (ok, Cally fällt freiwillig um, wenn die Welpen sie überfallen), dürfen auf ihr herumklettern, sie als Trampolin benutzen und ihr am Fell zerren. Cally genießt aus vollem Herzen, die Welpen sind begeistert von der großzügigen Oma.

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Wir machen weitere Ausflüge – ein anderes Stückchen Wald bietet moosbedeckte Baumstümpfe zum Verstecken und Klettern, die Welpen entdecken Stöckchen und zerren an Bäumchen, raschelndes Laub sorgt dafür, dass Rennen noch mehr Spaß macht als sonst.

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Und sie rennen! Im Haus, im Garten, im Wald, rund um die Büsche, hinter Mama her, mit den Schwestern, um die Menschen herum – es finden sich unzählige Möglichkeiten. Und sie sind schnell geworden. Ständig tauchen sie dort auf, wo man am wenigsten mit ihnen rechnet, sie erobern sich Garten und Haus, überfallen die Oma, lauern den Schwestern auf, verfolgen die Mutter, flitzen uns zwischen den Füßen hindurch.

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Die Welpen entdecken das Buddeln als neues Hobby, sie beginnen zu Zergeln und sie können ihre Beute schon sehr gekonnt totschütteln. Als Resultat hat man nun regelmäßig einen Zwerg am Hosenbein hängen, während ein anderer gekonnt die Schnürsenkel aufzieht.

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Weiterhin haben wir viel Besuch – viel Spaß für die Welpen und viel Freude für die Menschen. Bei halbwegs schönem Wetter sind die Welpen so viel wie möglich draußen, der Gartenauslauf ist jetzt noch größer geworden und hat mehr Spielgeräte, ein Zelt bietet anstelle der Strandmuschel nun nicht nur den Welpen, sondern auch den Menschen etwas Schutz vor der Witterung.

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Um auf den Ausflügen flexibler zu sein, wird die Welpentransportkiste gelegentlich auch auf den Handkarren geladen – die Welpen erfahren eine neue Transportmöglichkeit (es wackelt anders als im Auto) und wir erschließen ihnen neue Ausflugsziele.

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Was wir beim Autofahren bisher nur vermuten konnten, können wir nun am Handkarren mit eigenen Augen sehen: Die Welpen nehmen die Schaukelei völlig gelassen und schlafen wie erhofft beim Transport in der Kiste artig ein.

Intermezzo mit Fritzifrosch

Fritzifrosch ist seit Generationen der bewährte Kumpel zum Kuscheln, Toben und Zerren.
Schon Mama ist mit ihm aufgewachsen, der Zahn der Zeit (oder der Welpen) hat Spuren hinterlassen.
Er selbst ist mittlerweile blind und zahnlos.
Trotzdem: Fritzfrosch ist der Held !

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die fünfte Welpenwoche

Die fünfte Woche beginnt mit Besuchern aller Altersstufen, mit denen die Welpen fröhlich spielen und kuscheln können. Wer da mehr Spaß hat, ist kaum zu sagen – die Menschen lachen, die Zwerge lachen, alle sind begeistert voneinander.

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Der Gartenauslauf wird eingerichtet. Eine Strandmuschel spendet Schatten und beherbergt die Transportkiste. Gleichzeitig bietet so der Planenboden in der Muschel einen  raschelnden Untergrund, die Muschel selbst sorgt bei Wind für Flattergeräusche von allen Seiten – die Welpen nehmen all das als völlig normal und selbstverständlich hin.

Die Ausflüge in den Garten waren letzte Woche noch sehr kurz, in dieser Woche wird der Aufenthalt im Garten deutlich länger. Bei schönem Wetter geht es am späten Vormittag schon raus und erst am späten Nachmittag wieder hinein.

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Und sie haben viel Spaß im Garten. Das niedrige Planschbecken sorgt für nasse Pfoten, die ersten niedrigen Klettermöglichkeiten werden ausprobiert. Der Wackelteller wird aufgestellt und von den Welpen fröhlich genutzt. Die Zwerge hopsen und flitzen über den Rasen, entdecken schlüpfende Maikäfer und tote Regenwürmer, untersuchen Gräser und Blättchen und amüsieren sich königlich.

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Sie entdecken, dass es bei sommerlichen Temperaturen im Schatten viel angenehmer ist als in der Sonne, erleben erste Regentropfen und schlafen mittags gemeinsam mit den Züchtern im Freien (auch wir müssen zwischendrin die Akkus wieder aufladen!).
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Die ersten ruhigen Autofahrten stehen auf dem Programm. Die Welpen sind in der Transportbox und wundern sich zunächst über die ungewohnte Umgebung. Aber letztlich passiert nichts wirklich Komisches – etwas Lärm und Gewackel und irgendwann ist man dann halt wieder zu Hause.

Kitti beginnt, mit ihren Kindern zu spielen. Um den Größenunterschied auszugleichen, legt sie sich hin, die Welpen tanzen ihr zum Ausgleich auf der Nase herum (oder auf dem Kopf oder Hals oder was auch immer).

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Und die ersten Begegnungen mit anderen Hunden stehen in dieser Woche auf dem Programm: Cally bekommt endlich Gelegenheit, sich mit ihren Enkelchen bekannt zu machen (die Drachenmutter wird sicherheitshalber während der Omazeit weggesperrt) und würde die Zwerge am liebsten adoptieren.

Und Nele aus unserem A-Wurf kommt ihre kleinen Nichten besuchen. Die Welpen zeigen sich sehr freundlich und höflich ihr gegenüber und stellen schnell fest, dass sich das lohnt: Nele spielt fröhlich und sehr vorsichtig mit den Zwergen und zeigt ihnen schon mal, wie schnell ein erwachsener Berger rennen kann.

Die Autofahrten werden schnell zur täglichen Routine und werden bald durch erste winzige Ausflüge ergänzt: Der Wald bei uns vor der Tür bietet einen neuen Abenteuerspielplatz, fremde Hunde oder sonstige unliebsame Begegnungen können wir dort getrost ausschließen.

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Den Innenauslauf haben wir vergrößert, statt quer gelegter Bierzeltbank gibt es jetzt Welpengitter als Grenze für die Welpen. Kitti hat einen bequemen Ein-Aus-Hupf bekommen, die Menschen dürfen die Beine tüchtig hochheben (Fitnesstraining inklusive!). Die Welpen haben beschlossen, dass sie jetzt groß sind und schlafen statt in der Wurfkiste lieber in einer Ecke des Auslaufes. Wir haben daraufhin die Wurfkistenfront entfernt und damit die Spielfläche vergrößert. Erste Halsbändchen sorgen für ein ungewohntes Körpergefühl.

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Weiterhin gibt es viel Besuch, der mittlerweile von den Welpen schon fröhlich begrüßt wird. Netterweise bringen die Besucher nicht nur sich selbst, sondern auch wunderbares Spielzeug und tolle Leckereien mit. Die Welpen spielen begeistert mit Menschen und Spielsachen, und schlafen dann schließlich auf irgendeinem Schoß ein.

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Da war doch was …

Cally hat den dritten Platz bei den Meisterschaften des Landesverbandes Westfalen erreicht !

Mein toller Hund,
immer vorsichtig, immer gut für einen fehlerfreien Lauf, hat an diesem Wochenende dann gleich zwei fehlerfreie Läufe hingelegt und uns damit den dritten Platz beschert.
Und das trotz der ganzen Welpen, die in ihrem Kopf garantiert herumgespukt sind.
Nach Ihrer Läufigkeit im Februar wäre nämlich genau jetzt der Zeitpunkt, wo auch sie Babys auf die Welt gebracht hätte.
Und entsprechend dem hormonellen Status tummeln sich dann auch noch so Zwerge (sind zwar nicht ihre, ist aber egal) vor ihrer Nase und schreien quasi “pflege mich, säuge mich… ” und Cally würde auch so gerne. Wenn, ach wenn, Kitti sie denn ließe.

Trotzdem fand sie es sichtlich toll, mal wieder mit mir unterwegs sein zu dürfen.
Uns hat, trotz vorhandenem Trainingsrückstand, der Auswärtstag auf alle Fälle viel Spaß gemacht.

Danke Cally

 

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