die fünfte Welpenwoche

Die fünfte Woche beginnt mit Besuchern aller Altersstufen, mit denen die Welpen fröhlich spielen und kuscheln können. Wer da mehr Spaß hat, ist kaum zu sagen – die Menschen lachen, die Zwerge lachen, alle sind begeistert voneinander.

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Der Gartenauslauf wird eingerichtet. Eine Strandmuschel spendet Schatten und beherbergt die Transportkiste. Gleichzeitig bietet so der Planenboden in der Muschel einen  raschelnden Untergrund, die Muschel selbst sorgt bei Wind für Flattergeräusche von allen Seiten – die Welpen nehmen all das als völlig normal und selbstverständlich hin.

Die Ausflüge in den Garten waren letzte Woche noch sehr kurz, in dieser Woche wird der Aufenthalt im Garten deutlich länger. Bei schönem Wetter geht es am späten Vormittag schon raus und erst am späten Nachmittag wieder hinein.

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Und sie haben viel Spaß im Garten. Das niedrige Planschbecken sorgt für nasse Pfoten, die ersten niedrigen Klettermöglichkeiten werden ausprobiert. Der Wackelteller wird aufgestellt und von den Welpen fröhlich genutzt. Die Zwerge hopsen und flitzen über den Rasen, entdecken schlüpfende Maikäfer und tote Regenwürmer, untersuchen Gräser und Blättchen und amüsieren sich königlich.

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Sie entdecken, dass es bei sommerlichen Temperaturen im Schatten viel angenehmer ist als in der Sonne, erleben erste Regentropfen und schlafen mittags gemeinsam mit den Züchtern im Freien (auch wir müssen zwischendrin die Akkus wieder aufladen!).
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Die ersten ruhigen Autofahrten stehen auf dem Programm. Die Welpen sind in der Transportbox und wundern sich zunächst über die ungewohnte Umgebung. Aber letztlich passiert nichts wirklich Komisches – etwas Lärm und Gewackel und irgendwann ist man dann halt wieder zu Hause.

Kitti beginnt, mit ihren Kindern zu spielen. Um den Größenunterschied auszugleichen, legt sie sich hin, die Welpen tanzen ihr zum Ausgleich auf der Nase herum (oder auf dem Kopf oder Hals oder was auch immer).

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Und die ersten Begegnungen mit anderen Hunden stehen in dieser Woche auf dem Programm: Cally bekommt endlich Gelegenheit, sich mit ihren Enkelchen bekannt zu machen (die Drachenmutter wird sicherheitshalber während der Omazeit weggesperrt) und würde die Zwerge am liebsten adoptieren.

Und Nele aus unserem A-Wurf kommt ihre kleinen Nichten besuchen. Die Welpen zeigen sich sehr freundlich und höflich ihr gegenüber und stellen schnell fest, dass sich das lohnt: Nele spielt fröhlich und sehr vorsichtig mit den Zwergen und zeigt ihnen schon mal, wie schnell ein erwachsener Berger rennen kann.

Die Autofahrten werden schnell zur täglichen Routine und werden bald durch erste winzige Ausflüge ergänzt: Der Wald bei uns vor der Tür bietet einen neuen Abenteuerspielplatz, fremde Hunde oder sonstige unliebsame Begegnungen können wir dort getrost ausschließen.

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Den Innenauslauf haben wir vergrößert, statt quer gelegter Bierzeltbank gibt es jetzt Welpengitter als Grenze für die Welpen. Kitti hat einen bequemen Ein-Aus-Hupf bekommen, die Menschen dürfen die Beine tüchtig hochheben (Fitnesstraining inklusive!). Die Welpen haben beschlossen, dass sie jetzt groß sind und schlafen statt in der Wurfkiste lieber in einer Ecke des Auslaufes. Wir haben daraufhin die Wurfkistenfront entfernt und damit die Spielfläche vergrößert. Erste Halsbändchen sorgen für ein ungewohntes Körpergefühl.

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Weiterhin gibt es viel Besuch, der mittlerweile von den Welpen schon fröhlich begrüßt wird. Netterweise bringen die Besucher nicht nur sich selbst, sondern auch wunderbares Spielzeug und tolle Leckereien mit. Die Welpen spielen begeistert mit Menschen und Spielsachen, und schlafen dann schließlich auf irgendeinem Schoß ein.

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