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die 3. D-Woche

Die Entwicklung geht weiter in einem unglaublichen Tempo. Von Tag zu Tag werden die Zwerge sicherer auf ihren Beinchen, bloß das Ändern der Laufrichtung klappt noch so gar nicht. Da stiefelt man also wacker auf die Mama zu, diese geht an einem vorbei und sie laufen weiter in die einmal eingeschlagene Richtung, um schließlich an der Wurfkistenwand zu stranden. Blöd finden sie das, und das tun sie dann auch lauthals kund!

Aber bald kommen sie auf die kluge Idee, dass man den Kopf drehen kann. Und da sie gleichzeitig immer besser gucken können hilft das ungemein, sich in eine neue Richtung zu bewegen – wenn da nur das verflixte Gleichgewicht nicht wäre. Meist kullern sie beim Wendemanöver noch recht niedlich durch die Gegend, aber auch hier gilt: aus Fehlern kann hund lernen. Und sie lernen schnell!

2015-11-03_7557_Welpen_T16_1920Sehr niedlich ist auch die derzeitige Körperhaltung beim Laufen – die Nase hoch in die Luft gereckt (wenn Mama noch steht, ist die Milchbar schließlich oben) geht es immer der Nase nach. Bert Biber leistet den Zwergen schon Gesellschaft und sorgt für ein bißchen Abwechslung im fotografischen Alltag.

2015-11-02_7536_Welpen_T15_1920Und dann kommt der Tag, an dem die Zwerge aus der Wurfkiste aussteigen. Die 20 cm Bretterwand ist kein Hindernis mehr – wenn Mama vor der Kiste steht, klettern die Babys halt auch nach draußen! Es wird also Zeit für den ersten kleinen Auslauf (Welpenspielsplatz 1.0). In diesem Jahr wollen wir ausprobieren, ob sich Rollrasen als Innenklo für die Welpen bewährt, und so haben wir jetzt völlig ungewohnt Rasen im Wohnzimmer.

2015-11-04_7573_Welpen_T17_1920Die Zwerge wackeln bald auf den Rasen „hinaus“ und wundern sich über das neue Gefühl unter den Pfoten und den ungewohnten Geruch vom Gras. Da die Babys sich mittlerweile ohne Mamas Hilfe lösen können, landen manche Geschäftchen schon ordnungsgemäß auf dem „Klo“ (und ähnlich viele noch in der Wurfkiste, hund ist halt wirklich noch sehr klein).

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Gleichzeitig wird die Interaktion deutlicher: die Welpen fangen an, sich miteinander zu beschäftigen, erste Ansätze von gemeinsamen Spielen bzw. Rangeleien sind da zu sehen. Und sie wackeln nun auch schon eifrig auf uns Züchter zu, wenn wir uns in den Auslauf setzen. Sie lutschen an unseren Fingern und küssen uns die Nase (sofern erreichbar) und versuchen schon, auf den Schoß zu klettern (das ist noch ganz schön schwierig).

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Und es wird laut im Welpenzimmer. Die Zwerge können schon bellen (oder so etwas ähnliches, es ist entsetzlich niedlich) und sie haben einen Vibrationsalarm eingebaut (macht zwischendrinn „grrrrrrrr“). Die Wachphasen sind natürlich anfangs noch ausgesprochen kurz (1-2 Minuten), werden aber im Laufe der Woche zusehens länger (3-5 Minuten). Dazwischen schläft die Rasselbande (meist gehen sie dafür auch ganz brav zurück in die Wurfkiste) und so können die „Großen“ die Zeit noch für nette Spaziergänge nutzen.

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Die zweite D-Woche

In der zweiten Woche passiert unglaublich viel. Die Welpen wachsen weiter – soweit nichts neues (zum Glück, denn wachsen sollen sie ja!). Aber gleichzeitig geht die Neugeborenen-Phase zu Ende!

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Der erste sichtbare Entwicklungsschritt: die Welpen heben die Köpfe und liegen „wie die Großen“ auf dem Bauch. Und sie können sich im Schlaf schon ein bißchen zusammenrollen, wenn es kühl ist.2015-10-26_0466_Welpen_T08_1920

Einen Tag später probieren sie dann schon das Laufen. Zunächst noch in der Schildkrötentechnik (jedes Bein irgendwie seitlich vom Körper), aber schon mit erkennbarer Bauch-Bodenfreiheit. Natürlich nur über ganz kurze Strecken, die neue Technik ist doch arg anstrengend.

Und wie schon bei unseren C-Welpen sind bis zu diesem Zeitpunkt die Augen noch fest verschlossen! Gleichwohl verändern sich die Gesichter. Die Ohrmuscheln, die anfangs auch optisch noch fest verschlossen sind, lassen von Tag zu Tag ein wenig mehr von der ineren Ohrmuschel erahnen und auch die Augenlider werden erkennbarer.

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Wieder einen Tag später haben sie dann die Beinchen schon viel „hundegemäßer“ unter dem Körper, und wackeln so ein paar Schritte durch die Wufkiste. Die Sache mit dem Gleichgewicht ist dabei noch sehr schwierig, dazu noch liegen ständig Geschwister oder Mamas Pfoten im Weg und so kullern sie regelmäßig nach wenigen Zentimetern durch die Gegend. Aber sie lassen sich davon nicht entmutigen und versuchen es sofort wieder, mit der neuen Technik zur Milchbar zu gelangen.

Und dann kommt der spannende Tag, an dem die Welpen die Augen öffnen und zum ersten Mal in die Welt blinzeln.

2015-10-31_7357_Welpen_T13_1920Anfangs nehmen sie dabei noch nicht wirklich viel wahr, sie müssen das Sehen erst lernen. Aber dann beginnen sie, sich für einander und für uns zu interessieren. In den noch sehr kurzen Wachzeiten (1-2 Minuten nach den Mahlzeiten) lutschen sie an den Geschwistern und an unseren Händen, kuscheln sich dann an und schlafen dann weiter.

Welpenfotos

Wie gewohnt gibt es auch von diesem Wurf viele Fotos. Wir haben diesmal eine Galerie in Onedrive angelegt, zu finden entweder direkt hier

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oder ansonsten immer unter nav-wauz-welpe-logo wilde Welpen > D-Wurf > Welpengalerie D-Wurf

Berger des Pyrenees von den wilden Kehrlen

Seit 2001 leben Berger des Pyrenees bei uns. Die ausgesprochen lebhaften und pfiffigen Hütehunde aus den französischen Pyrenäen haben trotz ihrer geringen Körpergröße und des „niedlichen“ Aussehens enormes Temperament und sind tüchtige Arbeitshunde. Für Menschen, die gerne aktiv sind und Hunde mögen, die alles begeistert mitmachen und immer noch nach mehr „Action“ fragen, ist der Pyrenäen Schäferhund ein Traumhund.

Unsere Hunde sind Familienmitglieder und unsere Teampartner im Agility und in anderen Hundesportarten.
Daneben sind wir auch als Züchter aktiv (betreut vom Berger des Pyrénées Deutschland e.V.) und ziehen mit viel Freude unsere Welpen auf.

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Aufstieg

Yenn hat jetzt nach nur wenigen Starts in der A2 schon den Aufstieg in die A3 geschafft. So ein braver Hund!