Archiv der Kategorie: C-Wurf

Die elfte Woche

Banga und Yenn leben im (jetzt deutlich normaleren) Alltag mit uns: sie schlafen nachts in der Transportkiste mit im Schlafzimmer (so hören wir rechtzeitig, wenn eine der beiden mal raus muss und können dann sicher dafür Sorge tragen, dass alles Notwendige im Freien erledigt wird), sie dürfen zum Welpentreff auf den Hundeplatz (und beim Agitraining der Großen zugucken), sie kommen mit auf die normalen Spaziergänge (im Handkarren oder Rucksack, je nach Zahl der mitlaufenden Menschen).

Zusätzlich gibt es für die Zwerge weiterhin Ausflüge in die Stadt, nun an der Leine und auf eigenen Füßen – sehr spannend und mit extrem hohem Niedlichfaktor für alle Passanten. So können wir gleichzeitig weiterhin für regen Kontakt mit neuen Menschen sorgen!

Der viele positive Kontakt mit Wasser zeigt Nebenwirkungen: die Zwerge klettern auf unseren Spaziergängen nun ganz selbstverständlich die Böschung am Kanal runter, balancieren über die wackeligen Ufersteine, steigen ins Wasser und schwimmen eine Runde. Beim ersten Mal denken wir noch an ein Versehen, schließlich können die Welpen nicht wissen, wie schnell der Kanal tiefer wird, aber da die Welpen jedesmal schwimmen gehen, wenn wir zum Kanal kommen, haben sie wohl einfach Spaß daran!

Am Wochenende geht es dann auf große Fahrt, Oma Cally hat sich mit Jan für die Bundessiegerprüfung qualifiziert und so fahren wir die weite Strecke bis nach Emmendingen. 8 Stunden sind wir insgesamt unterwegs, 3mal machen wir unterwegs Pinkelpausen und vertreten uns kurz die Beine. Die Zwerge sind extrem artig und schlafen fast während der gesamten Strecke durch, die vielen Fahrten während der letzten Wochen zahlen sich nun wirklich aus.

Und dann wird es für die Welpen richtig spannend: sie dürfen mehrfach durch den Turniertrubel laufen, erleben flatternde Fahnen, Lautsprecher mit Durchsagen und Musik, sie werden von vielen lieben Menschen geknuddelt, lernen neue Hunde kennen und inmitten dieses ganzen Trubels spielen sie fröhlich miteinander, klettern auf Menschen herum, benehmen sich gegenüber neuen Hunden sehr höflich. Sie nehmen die viele Eindrücke wirklich gelassen auf, und wir sind sehr stolz auf unsere wunderbaren Zwerge.

Nach den trubeligen Tuniertagen erleben die Welpen in Freiburg noch ein bißchen Stadt, müssen für Pinkelpausen mit Baumscheiben vorlieb nehmen und lassen völlig unbeeindruckt die LWK vorbeifahren.

Dann wird es für uns Zeit, auch von Banga Abschied zu nehmen. Sie bleibt im Süden und fährt von Freiburg aus nach Bayern weiter. Die Zeit mit unsere C-lis war ausgesprochen intensiv und hat viel, viel Spaß gemacht.

Bei allem Abschiedsschmerz, den man als Züchter bei der Abgabe der Welpen unweigerlich hat, sind wir nun doch auch froh, jetzt wieder in den normalen Alltag zurückgehen zu können – mit Zeit für lange Spaziergänge und Radtouren (einen einzelnen Welpen kann man ungleich leichter mitnehmen), für Agilitytraining und Turniere und natürlich auch für Welpenerziehung.

Und wir werden Yenns Schwestern wiedersehen, die ersten Treffen sind schon vereinbart!

Die zehnte Woche

Regen, Regen, Regen. Die Zwerge mögen nicht mehr in den Garten, die Menschen noch weniger, also machen wir Spaziergänge. Wirklich lustig ist das auch nicht, aber immerhin sehen die Welpen so mal was anderes und wir kommen ein bißchen an die frische Luft.

Und dann gibt es endlich wieder ein bisschen Sonne. Und Besuch von Tante Bo und Onkel Fin.

Wir beginnen mit den ersten Übungen zur Leinenführigkeit und machen weitere Ausflüge in die Stadt.

Und dann wird es Zeit Abschied zu nehmen. Samba wird als erste abgeholt und lebt nun in Bayern. Caprivi heißt jetzt Mayday und hat in Dänemark ihr neues Zuhause gefunden. Bei uns ist endlich die Entscheidung gefallen, dass Camayenne die künftige Teampartnerin für Jan werden soll und damit dauerhaft bei uns bleibt. Ansonsten kehrt nun das etwas normalere Leben wieder ein: der Welpenauslauf wird abgebaut, das Welpenzimmer wird wieder zu unserem Wohnzimmer, und die beiden verbliebenen Zwerge werden nun in unseren Alltag integriert. Für Calabanga suchen wir noch ein neues Zuhause

Welpe abzugeben

Diese Flitzmaus sucht noch nach den richtigen Menschen.

Calabanga – schnell, flitzig und sehr temperamentvoll, eine Tochter von Anor du Mourioche und unserer Kitti. Sie beobachtet genau und lernt schnell, ein Powerpaket mit hohem Kuschelfaktor.

Sie ist Menschen gegenüber sehr offen und sucht den Kontakt. Sie spielt sehr fröhlich und knurrend, ohne dabei zu überdrehen. Zergelt gern und ist bei Menschenhaut schon sehr vorsichtig mit den Zähnen.
Sie ist bei aller Rabatzigkeit sehr verschmust, sie lässt sichausgiebig kuscheln und ist sehr anschmiegsam.

Sie ist sehr kooperationsbereit und im täglichen Umgang unkompliziert. Sie kommt schon ziemlich verlässlich auf Rufen und ist in Sachen Stubenreinheit schon ordentlich bestrebt, alles Notwendige brav draußen zu erledigen.

Mit Umweltreizen ist sie recht sicher; sie ist neugierig, ohne dabei unvorsichtig zu sein. Wie ihre Schwestern hat auch sie von Anfang an wackelige Untergründe erlebt und Spielis mit Krachfaktor begeistert genutzt.

Im ordentlich wilden und reichlich rabaukigen Schwesternrudel war sie im Mittelfeld – sie ist Rüpeleien nie aus dem Weg gegangen, hat ebenso oft oben wie unten gelegen bei Raufereien, war aber nicht die Oberterrortante.
Gegenüber Mutter und Oma ist sie angemessen respektvoll, sie spielt aber mit den Beiden und natürlich mit Schwester Yenn wild und intensiv.

Mehr Infos gibt es direkt bei uns.

Die neunte Welpenwoche

Dem phantastischen Wetter zum Trotz gehen wir Menschen auch mal mit Regenschirm in den Welpenauslauf. Aufklappen, zuklappen, ausschütteln – die Welpen finden es nicht weiter interessant (man kann in den Schirm nicht reinbeißen, also ist er unwichtig). Ein Anglerschirm bietet Schatten und ebenfalls neue optische Eindrücke.

Und die Welpen entdecken die Quietschis in den Spielsachen, es wird also noch lauter im Garten! Zum Glück für unsere Ohren setzen sie noch nicht zu viel Ehrgeiz in die Quietschbetätigung. Dafür aber bellen sie mittlerweile. Einzeln, zu zweit, alle gleichzeitig – manchmal klingeln uns fast schon die Ohren, wenn sie Cally zum Spielen überreden wollen.

Wir fahren zum Badesee. Die Welpen folgen ohne Zögern in´s Wasser, planschen fröhlich umher, bestaunen die Frösche und verbellen die Enten. Anschließend panieren sie sich im warmen Sand (naja, eher Staub, wenn wir ehrlich sind), lassen sich zwar unwillig (das dauert sooo lange!) aber artig abtrocknen und schlafen auf der Heimfahrt brav ein.

Oma Cally fängt endlich an, die Zwerge auch mal zu erziehen und das wurde auch dringend Zeit! Welpen, die jetzt noch Oma ankläffen, bekommen nun eine klare Ansage und Cally kann endlich wieder in Ruhe ihren Mittagsschlaf halten, ohne ständig von irgendeinem Wicht zum Spielen herausgebellt zu werden.

Unsere Erziehungsansätze sind offenbar weniger beeindruckend, regelmäßig haben wir einen bis alle Welpen mit begeistertem Knurren an Hosenbeinen und Schnürsenkeln hängen. Sich zwischen dem Zwergenpack zu bewegen, wird immer schwieriger (vor allem, wenn sie alle gleichzeitig das Hosenbein in unterschiedliche Richtungen zerren). Und sie entdecken neues „Spielzeug“ – Pantoffeln lassen sich wunderbar in den Garten entführen.

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Wir unternehmen Spaziergänge an der Landstraße (mit den Zwergen im Handkarren), die vorbeibrausenden LKWs werden von den Welpen interessiert beobachtet, der Lärm beeindruckt sie nicht weiter. Und wir machen Ausflüge zu den Boltenmoorcollies: andere Hunde, neue Umgebung, nette Menschen.

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Das Buddeln haben die Welpen mittlerweile perfektioniert. Sämtliche Maulwurfhaufen sind ausgegraben und am Haus versuchen sie das Fundament frei zu legen. Wir hingegen versuchen, dem Forscherdrang (wie sieht das Haus wohl von unten aus?) durch strategisch platzierte Steine Einhalt zu bieten – wir brauchen das Haus noch…

Nachdem die Welpen mittlerweile fast den ganzen Garten als Auslauf zur Verfügung haben, erobern sie in dieser Woche nun auch das Haus. Sie „helfen“ in der Küche (und kontrollieren die Futternäpfe der Großen), pinkeln in´s Arbeitszimmer (das war so eigentlich nicht geplant), entdecken das Hundefutter in der Vorratsecke und begleiten uns in´s Badezimmer.

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Draußen nutzen sie das Wackelbrett abwechselnd als Sprungbrett und als Trampolin, sie helfen beim Wäscheaufhängen (sie entführen den Klammerbeutel und klauen die Wäscheklammern) und beim Fegen der Terrasse (ein Welpe reitet auf dem Besen, zwei verbeißen sich in die Borsten und der vierte hüpft bellend vor dem Besen hin und her). Sie bringen mit uns das Altpapier zur Straße (und hopsen lustig vor der Schubkarre herum) und helfen beim Hereinholen der Mülltonne.

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Um den Welpen ein bisschen städtischen Alltag zu zeigen, machen wir Ausflüge in die Stadt. Die Zwerge sitzen in bewährter Manier im Handkarren und betrachten neugierig  das Verkehrsgeschehen rundum: Fußgänger, Radfahrer, Kinderwagen, Autos, Busse, LWK.

Auf dem Rückweg gibt es dann noch eine Spielpause in der kleinen Sandgrube – zur großen Begeisterung der Welpen, die sich dort königlich amüsieren. Wer hat eigentlich behauptet, Hunde könnten nicht Lachen?

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Kleine Spaziergänge nutzen wir an den Regentagen zur Beschäftigung der Zwerge, zum Glück bietet die Umgebung bei uns da reichlich Möglichkeiten. Die Zwerge folgen artig (naja, einigermaßen artig), entdecken unterwegs Falter und Schnecken, finden Hasenküddel und Rehkot, flitzen in der Ackerfurche hin und her und spielen im Getreide Verstecken. Sie sausen im Wald um die Bäume herum, kruscheln im Unterholz, springen über Baumstümpfe und streben teilweise in alle Richtungen auseinander. Wir sind heilfroh, dass sie auf unseren Welpenruf schon recht gut reagieren, sie lassen sich damit teilweise sogar schon von ziemlich spannenden Aktionen „abrufen“.

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Das Wetter wird zum Ende der Woche furchtbar bis scheußlich – eisekalter Regen nonstop. Der Regenschirm wird jetzt wirklich zum unentbehrlichen Accessoir (und wird von den Zwergen weiterhin ignoriert, trotz des Regenschutzes). Die Welpen entdecken, dass es im Zelt deutlich angenehmer ist als draußen im Auslauf (und dass man unter der Zeltwand hindurch rein und raus kann) und dass es vor allem im Haus viel wärmer und trockener ist. Zum Glück erklärt sich Leo Löwe bereit, mit den Zwergen zu spielen (irgendwie muss man die Rasselbande ja beschäftigt halten) und sorgt schließlich für schöne Träume.

Mehr Welpenfotos

Wir waren bei den Nachbarn zu Besuch: nette Menschen, nette Collies, neue Umgebung. Herausgekommen sind tolle Fotos von unseren Welpen, mal aus der Sicht einer anderen Fotografin.

Mehr Fotos von unserem Ausflug sind auf der Seite von Pia von Steegen zu sehen !

Die achte Woche mit den Welpen

Inzwischen wird es turbulent bei uns. Die Zwerge werden immer aktiver und witziger, entsprechend ist unsere Phantasie gefordert, um ihnen immer neue Aufgaben und Erfahrungen zu bieten.

Im Welpengarten kommt unsere bewährtes Kompost-Siebegitter zum Einsatz. Wir legen es bewusst so hin, dass es leicht wackelt und klappert – zur großen Begeisterung der Welpen. Sie laufen darauf hin und her, hopsen rauf und runter, nutzen es als Zwischenlandeplatz bei ihren täglich größer werdenden Sauserunden. Und wenn man gelegentlich nicht saust, dient es auch mal als luftige Liegefläche.

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Nachdem wir in der letzten Woche noch wegen der Kälte viel im Haus waren, flüchten wir jetzt manchmal vor der beeindruckenden Wärme und Schwüle hinein. Die Welpen suchen sich kühle Plätze und schlafen den Tag über viel. Zum Ausgleich sind sie dann morgens und abends um so aktiver! Sie erleben ihre ersten Gewitter (die völlig ignoriert werden) und vertreiben sich die Langeweile mit Kauartikeln (zum Toben ist es tagsüber wirklich zu warm!).

Angesichts der hochsommerlichen Hitze stellen wir den Welpen „Planschbecken“ auf: verschiedene Plastikschalen werden mit Wasser befüllt und laden zum Abkühlen ein. Die Welpen nutzen das Angebot gern. Sie stehen beim Trinken im Wasser, sie planschen herum und manchmal fallen sie beim Toben komplett ins Wasser.

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Das Welpenkarussel bekommt einen Zwilling – wir haben gleich von zwei sehr lieben Freunden diese tollen Geräte bekommen, mit geringen Unterschieden im Neigungswinkel des Tellers. Nachdem die Welpen die flachere Variante mittlerweile bravourös beherrschen, bekommen sie jetzt auch das steilere und damit schnellere Karussel aufgebaut. Und sie haben viel Spaß damit, bringen es gezielt in Bewegung, versuchen die Schwester herunterzurangeln, verteidigen den erhöhten Standort. purzeln herunter, klettern wieder hinauf und erproben dabei gleichzeitig Gleichgewichtsgefühl und Koordination.

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Nach wie vor sehr bliebt ist der Wackelteller, den sie begeistert als Wippe nutzen – sie kippeln von vorn nach hinten, von rechts nach links, bei jedem Kippen macht der Teller mit der darunterliegenden Dachpfanne Krach und die Welpen lieben es!

Es gibt weitere Besuche von Menschen und Hunden, neues Spielzeug wird erobert, und wir fahren weiter regelmäßig im Auto. Das offene Autofenster bietet dabei gleichzeitig auch Verkehrslärm, den wir zu Hause kaum haben.

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Cally erweist sich als ausgesprochen fürsorgliche Oma und bringt jetzt den Welpen ihr Futter. Und auch sonst beschäftigt sie sich weiterhin viel mit ihren Enkeln – sie saust mit ihnen, sie rauft mit ihnen, sie zergelt um Spielis mit ihnen und sie lässt sich von ihnen immer noch auf der Nase herumtanzen.

Die Rennspiele werden inzwischen zu echten Wettrennen – mit den Schwestern, mit Mama, mit Oma. Hin und her und rundherum geht es im Welpenauslauf, den wir noch weiter vergrößern, um den Flitzis genug Raum zu geben.

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Unendlich viel Spaß haben sie seit Wochen mit dem Ikea-Katzenhüttchen: Sie rennen hinein, rascheln darin herum, werfen es gezielt durch einen Sprung gegen die Rückwand um und kippen es wieder zurück, sie versuchen es zu erklimmen und krabbeln darunter hindurch, sie raufen darin.

Und es gibt weitere Ausflüge: Verschiedene Ecken in der Nachbarschaft und ein kleiner Bach zum Planschen (sehr willkommen bei der Hitze). Die Zwerge haben dort wieder viel Spaß, klettern an der Böschung rauf und kullern runter, zerren an den Uferpflanzen und entdecken, dass man in der Bachsohle wunderbar rennen kann (Plitscheplatsche).

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Wasser gibt es auch noch in anderer Form: wir stellen für die Welpen den Rasensprenger auf, mit welpentauglicher Sprenghöhe.

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Schließlich kommt der Ausflug zum Tierarzt. Die Zwerge dürfen auf dem Weg vom Auto in die Praxis (gut gesichert in der Transportbox) den Verkehr bestaunen und dann im Behandlungszimmer ausgiebig spielen. Sie werden von den netten Tierarzthelferinnen bewundert und vom Tierarzt untersucht (und fressen dabei Käsewürfel – Tierarzttische sind toll!).

Schließlich noch die erste Imfpung und für jeden Welpen ein Mikrochip, und damit liegen nun auch die Namen für die Welpen fest: Calabanga, Caprivi, Camayenne und Cassamba sind nun eindeutig gekennzeichnet und werden uns noch für weitere 1,5 Wochen auf Trab halten.

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Camayenne ist zu vermitteln

Für diesen wilden Fratz suchen wir noch die richtigen Menschen:

Ein selbstbewusstes Mädchen mit ordentlich Pepp und vielen witzigen Ideen. Sie zergelt ausdauernd und mit viel Knurren, nutzt fröhlich den Wackelteller zum Wippen und Krachmachen (der klappert so lustig!). Sie meistert das Welpenkarussel mit Bravour und sie weiß schon ziemlich genau, was sie will (oder nicht will).

Und sie kann auch ganz lieb kuscheln !

Mehr Infos direkt bei uns hier.